Aktuell

Für alle, die gern digital  lesen: Die Titel
»Bei Papa gibt es immer Cola!« (Katharina Martin) und  »Lieber dreimal gestürzt Als nie geflogen» (Lea Martin) sind nun auch als eBook erhältlich, zum unschlagbaren Preis von jeweils 8,99 €  Die Gedichte haben ein neues Outfit bekommen. Bei Bestellungen wichtig zu wissen: Beide Bücher haben eine eigene ISBN-Nummer.

++++ NEU +++++ AB SOFORT LIEFERBAR  +++++

Mit »Die Kommunistin« ist Anfang Mai 2021 der erste Roman von Lea Joan Martin erschienen.

Erzählt wird die Geschichte der jungen Stella, die gegen alles auf die Straße geht, was falsch ist in der Welt, und das ist eine Menge. Sie will zu den Guten gehören, nicht zu den Nazis, von denen sie abstammt, und gerät in eine kommunistische Splittergruppe.  Als sie schwanger wird und sich zu einer Abtreibung gedrängt fühlt, gerät ihr Weltbild ins Wanken.

Hardcover, 175 Seiten, 14,95 €
In jeder Buchhandlung lieferbar. oder versandkostenfrei bestellen per E-Mail an info@ joanmartin.de

+++ NEU +++  AB JUNI 2021 ++++++++++++

Foto: Pavel Metelitsyn

Tango zu lieben ist mehr, als Tango zu tanzen. Die Liebe zum Tango brennt, auch wenn man Corona-bedingt nicht tanzen kann. »Tango in my Heart« lässt Menschen zu Wort kommen, die Tango vermissen und von ihm träumen. Die Portrait-Interviews, die seit März 2020 von Laura Knight und Lea Martin durchgeführt und auf Lauras Blog »Berlin Tango Vibes« veröffentlicht wurden, geben einen Einblick in die Herzen derer, aus denen die Berliner Tangoszene besteht. Mit dabei sind nebenbekannten Berliner Tango-Profis wie Judith Preuss, Constantin Rüger, Susanne Opitz, Rafael Busch, Michaela Böttinger, Nikita Gerdt, Gaia Pisauro und vielen anderen auch zahlreiche Tangotänzer:innen, die ihre Leidenschaft (normalerweise) in ihrer Freizeit ausleben. Das Cover-Foto, das Guggi und Gustavo beim Phantastango-Festival 2013 zeigt, wurde freundlicherweise von Pavel Metelitsyn zur Verfügung gestellt, dessen Tango-Fotos die Intimität von Tango-Begegnungen auf ebenso anrührende wie respektvolle Weise einfangen. Die schmerzliche Lücke, die das Tanz- und Veranstaltungsverbot, in die Berliner Kulturszene reißt, hat u.a. zur Gründung des bundesweit ersten Vereins »proTango« geführt, der sich für die Intessen von Tango-Profils einsetzt. Der Erlös des Buches wird an proTango gespendet. Vorbestellungen ab sofort zum Subskriptionspreis von 10 € (inkl. Versandkosten) per E-Mail an info@joanmartin.de, bis zum voauss. Liefertermin im Juni 2021. »Tango in my Heart«, Softcover, ca. 170 Seiten, ISBN 978-3935401135, vorauss. Ladenpreis 14 €

Ein Jahr später: Neustart des LiteraturLabors. Wegen Corona zunächst nicht in Innenräumen, sondern als literarischer Spaziergang, der frischen Wind bringt für Ideen, die umgesetzt werden wollen. Immer am zweiten Sonntag eines Monats. Nächster Termin: Sonntag, 11. Juli 2021, 12 bis 14 Uhr. Kontakt: info@joanmartin.de

+++ Poster Poems +++++ Poster Poems +++

»Wenn Texte und Bilder miteinander tanzen, entstehen PosterPoems.«  (Lea Joan Martin)

Es müssen nicht Gedichte sein. Auch Prosa ist fähig, mit Bildern zu tanzen. Lasst euch überraschen unter diesem Link.

+++++++ Ebenfalls im Frühling 2021 erscheint ein weiterer Roman von Lea Joan Martin.
Der Roman »Der Tangolehrer« erzählt von einer leidenschaftlichen Liebe, die zu scheitern droht, wäre da nicht der argentinische Tango. Lasst euch mitnehmen auf die emotionale Achterbahnfahrt einer On-Off-Beziehung, die im legendären Berliner »Tangoloft« beginnt — und dort auch enen dramatischen Tiefpunkt erlebt. Kann  der Tango das ungleiche Paar auf Dauer verbinden? Oder sind die Gegensätze zwischen der freiheitsliebenden Heldin und dem ehrgeizigen Tangolehrer zu groß?  Der Roman von Lea Joan Martin erscheint voraussichtlich im Frühling 2021 Jetzt vorbestellen zum Subskriptionspreis von 10 € (inkl. Versandkosten) per E-Mail an info@joanmartin.de 

»Der Tangolehrer«.  Ca. 400 Seiten, vorauss. Hardcover, ISBN 978-3-935401-11-1, 19,90 €.

++++ CORONA ++++ CORONA ++++ CORONA +++

Ab sofort ist Lea Martin in ihrem eigenen Podcast »Privatlesung« zu hören, bei Spotify und iTunes. Einleitend geht es um »Das eindeutige Angebot« aus »Sind Tangotänzer die besseren Liebhaber?« und die Frage, was der Held des Geschehens zu seiner literarischen Spiegelung sagt. Lasst euch mitnehmen auf die dünne Grenze zwischen Realität und Fiktion, die entsteht, sobald man zu erzählen beginnt, und verschwimmt, sobald wir sie gegen die Wirklichkeit halten. Privat ist nicht privat. Und Literatur kann mehr als Fiktion.

+++ Weihnachts-Spezial +++ nur für kurze Zeit +++ 

Sie brauchen dringend ein liebevolles Last minute Geschenk? Bestellen Sie ein Buch von j:m:, und joanmartin liefert es per Post als Geschenk verpackt, versandkostenfrei, mit einer Kostprobe leckerer Plätzchen. Einfach unter Bücher stöbern und per E-Mail bestellen. Das Angebot gilt bis zum 18.12.2020.  

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Freitag, 09. Oktober 2020, 19 Uhr
Stephan Krawczyk stellt im Rahmen seines Konzerts SCHÖNER WERDEN seine Neuerscheinung »Augenhöhe« vor.
Salon L’Ecritoire, Schönwalder Str. 20, 13347 Berlin

ABGESAGT: Donnerstag, 29. Oktober 2020, 19 Uhr
Lea Martin liest »Sind Tangotänzer die besseren Liebhaber?«
Benefiz-Lesung in Berlin-Kreuzberg für das Tangoloft AUSVERKAUFT

NEU +++ NEU +++ ab September 2020 +++ NEU

»Augenhöhe«
Vater Sohn Momente
Stephan Krawczyk

In seinem neuen Buch begleitet der alleinerziehende Vater und Schriftsteller seinen Sohn, dessen Beobachtungen seinen Blick verändern – eher beiläufig, nebenbei. Die LeserInnen werden auf eine Reise mitgenommen, die zornig beginnt und zärtlich endet. »Augenhöhe«, Vater Sohn Momente, 88 Seiten, Hardcover, ISBN 978-3-935401-10-4, Ladenpreis 13 €. Lieferbar ab voraussichtlich September 2020.

Als »Künstler der Anwesenheit« tritt Stephan Krawczyk mit seinen Konzerten, Liedern und Rmanen für eine Gesellschaft ein, die ihre Verantwortung  für ein Miteinander auf Augenhöhe wahrnimmt. Weitere Informationen unter www.stephan-krawczyk.de.

+++ NEU: »Sind Tangotänzer die besseren Liebhaber?«
Erzählungen von Lea Joan Martin

Tango gilt als Tanz der Liebe, der das Leben verändert. Viele Menschen tauchen voller Sehnsucht in ihn ein und bringen eine große Bereitschaft mit sich einzulassen. Auf Milongas (wie die Tango-Tanzveranstaltungen heißen) tanzen Fremde eng umschlungen oft stundenlang miteinander. Da kommt dann auch das »Kuschelhormon« Oxytocin ins Spiel, das zu Irrungen und Verwirrungen führen kann. In den neuen Erzählungen von Lea Martin geht es um Leidenschaft und Liebe, um Illusionen und Enttäuschungen. Es geht um Gefühle, die den Tango anziehend sein lässt und die er frei setzen kann. »Sind Tangotänzer die besseren Liebhaber?«, 250 Seiten,  Softcover, ISBN: 978-3-935401-09-8, Ladenpreis 14 €.

Zur Unterstützung der Berliner Tangoszene schenkt joanmartin 100 Bücher an die Tangoschule »Mala Junta«. Wer das Mala Junta mit einer Spende von mindestens 15 € (inkl. 1,50 € für Porto) unterstützt, erhält als Dankeschön eines der Bücher.  Einfach an das Mala Junta überweisen und als Verwendungszweck »Buchspende« angeben. Außerdem unbedingt eure Postadresse an judith@malajunta.de senden, damit wir euch das Buch zuschicken können.

Kontoinhaber: Mala Junta, Judith Preuss
IBAN: DE06860100900602665907, Verwendungszweck: Buchspende (Corona)

LESEPROBEN aus »Sind Tangotänzer die besseren Liebhaber?« bietet das Berliner Magazin »Tango Argentino Online« unter diesem Link.

LESETIPP:  Die neue »Tangodanza«, 04/2020, mit gleich zwei Beiträgen von bzw. über Lea Martin. Im Interview verrät der Berliner Tango-Showtänzer Constantin Rüger, weshalb Tango und Kampfsport »aus demselben Farbkasten« sind und woran ihn die Corona-bedingte Auszeit erinnert. In ihrer Rezension über »Sind Tangotänzer die besseren Liebhaber?« von Lea Martin schreibt Susanne Mühlhaus: »Was für ein Buchtitel! Plaudert die Autorin da etwa aus dem Nähkästchen? (…) Es sind keine Kurzgeschichten, deren Ende offen bleibt, sondern wir erfahren, was aus den Protagonisten wird. (…) Dieses Buch sollte man Tangoanfängerinnen schenken, damit sie sehen, dass nicht sie allein ein Gefühlswirrwarr urchleben – und dass es ein Licht am Ende des Tangotunnels gibt.«

+++++ Die Corona-Krise zeigt deutlich, was wirklich wichtig ist. Solidarität mit Schwächeren bekommt einen höheren Wert. Die Bedeutung von ÄrztInnen, WissenschaftlerInnen und Pflegekräften für die Gesellschaft wird blitzlichtartig realistisch gesehen. All das, was sonst normal ist: Cafés, Kinos, Bars, Clubs, Parks, ist plötzlich unerreichbar. Umarmungen werden zum Gesundheitsrisiko. Solange die Schließungen Existenzen gefährden, leistet joanmartin einen kleinen Beitrag, indem 50 % für den Ladenpreis jedes Buches, das direkt beim Verlag bestellt wird, direkt gespendet wird. Neben vielen anderen ist auch die Tangoszene besonders von Corona betroffen. Die Tangoszene reagiert mit einer eindrucksvollen Spenden-Bereitschaft. Mit dem Projekt »Tango in my Heart« unterstützt Lea Martin zusammen mit der Bloggerin Laura Knight auf »Berlin Tango Vibes« einen Beitrag, um die Tangoszene zu unterstützen.  In Interviews  entstehen lebendige Portraits  von  Tango-Profis und Amateur-TänzerInnen, die den Tang in ihren Herzen tragen, auch wenn sie ihn gerade nicht tanzen können.

 

 

 

 

 

Foto: Anandamrite/Shutterstock.com

Das Projekt wird so lange durchgeführt, wie die Corona-Krise andauert. Die Veröffentlichung der Tango-Kolumnen »In Love with Tango« in »Tango Argentino Online» pausiert währenddessen.

  • NEU ab März 2020: Nach dem Motto »Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach Limonade daraus« lädt joanmartin herzlich ein ins neue LiteraturLabor, um gemeinsam neue literarische Projekte anzuschieben (oder auch alte Themen neu zu entdecken).

Egal ob ihr bereits eine Idee habt oder nur einfach neugierig seid und wissen wollt, wie aus einem Thema ein Buch oder eine Lese-Projekt wird, kommt vorbei, lernt Leute kennen, die sich wie ihr für Literatur interessieren, lasst euch überraschen. Infolge von Corona fällt das LiteraturLabor zunächst aus. Für den Newsletter könnt ihr euch per E-Mail anmelden.

Nach Corona ist geplant, dass das LiteraturLabor immer am zweiten Sonntag eines Monats um 12:00 Uhr stattfindet. Die Adresse erfahrt ihr, wenn ihr euch anmeldet, am besten per E-Mail, gern aber auch per Telefon: (030) 764 03 793. Der Start war am Internationalen Frauentag am Sonntag, 08. März 2020.

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Das regelmäßige Eat & Read sagt Adieu. Alles hat seine Zeit. Und so pausiert Eat & Read, um den Platz frei zu machen für neue Projekte.  Wer dazu einladen will, kann dies nach Corona gern wieder tun.

Das vorläufig letzte Eat & Read  fand am Montag, 16. September 2019, von 19:00 bis 21:00 Uhr statt und schaute nach China.  In dem Jahr, in dem sich das Massaker auf dem Tiananmen-Platz in 
Peking zum 30. Mal jährt, denkt man bei China vor allem an Zensur. Die aus Ungarn stammende und in Berlin lebende Sinologin Dr. Ágota Révész lädt 
dazu ein, Denk-Schubladen zu hinterfragen, auch in Hinblick auf das Thema künstlerischer Freiheit. Sie hat lange in China gelebt und war eine der ersten Gäste, die Eat & Read für sich entdeckt haben als einen Ort des ungezwungenen Austauschs über Themen, die brisant sind und persönlich berühren.

Wer Lust hat, dabei zu sein, kann gern ein Buch zum Weitergeben mitbringen, das von China handeln kann, aber nicht muss.   Die Veranstaltung findet in Berlin-Wilmersdorf, Nähe Rüdesheimer Platz, statt.

Wie immer bei Eat & Read kann gern etwas zu essen oder zu trinken mitgebracht werden für ein gelungenes Mitbring-Buffet mit gebracht werden. Getränke bietet der Veranstalter an.

Da die Anzahl der Stühle begrenzt ist, wird um Anmeldung per E-Mail  gegeben. Die genaue Adresse wird bei Anmeldung bekannt gegeben. Die Zahl der Teilnehmer/innen ist begrenzt.

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Am Freitag, 16. August 2019, fand im Rahmen von »Eat & Read« das erste Literarische Speed-Dating mit Laetitia Liebe als Gastgeberin statt.  Im wunderschönen 
Liter
arischen Salon L’écritoire in der Schönwalder Straße 20, 13347 Berlin trafen sich Literaturinteressierte zu einem kurzweiligen Abend, bei dem sich die Gelegenheit bot, einander durch fünfminütige Literatur-Appetizer vorzustellen. Bei einem leckeren Buffet und französischem Wein konnten die Gespräche vertieft werden.

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Endlich sind sie da: Die Kolumnen Tango Dreams von Lea Martin, 172 Seiten, Hardcover mit Lesebändchen, 14,90 € (ISBN: 978-3-935401-08-1, 14,95 €). Die Kolumnen werden seit dem Jahr 2015 in dem Berliner Online-Magazin „Tango Argentino Online“ veröffentlicht.

Die ersten Rezensionen sind unter folgendem Link zu finden. Eine Leseprobe finden Sie hier.

Am Freitag, 03. Mai 2019, 19:30 Uhr, war Lea Martin zusammen mit dem Tango-Duo Nola zu Gast im Literarischen Salon L’écritoire. Die musikalische Reise der Tango-Soirée mit Angelika Laitenberger, Gesang, und Uwe Nowag, Piano, fand in der Schönwalder Straße 20, 13347 Berlin und am 16. Mai 2019 nochmals im Rahmen von »Eat & Read« statt  Wenn Sie mögen, treten wir auch für Sie auf.

Tangosoirée mit Lea Martin und dem Tango-Duo Nola  

Mit viel Schwung verfiel Eat & Read im wunderschönen Mai 2018 und 2019 dem Tanz der Liebe.  Die Tango-Kolumnistin Lea Martin gab Einblickein die zauberhafte Welt des Tangos in Berlin. Mitreißende Lieder des Tango-Duos Nola mit Angelika Laitenberger (voc) und Uwe Nowag (piano) weckten Lust das Tanzbein zu schwingen. Als DJ sorgte Fridolin Lützelschwab anschließend dafür, dass Tango auch wirklich getanzt werden konnte. Die Tango-Soiree kann ab sofort gebucht werden. Nähere Informationen finden Sie hier.

Was findet sonst noch statt bei joanmartin…?

Mit der Reihe Lesung als Geschenk“ setzt joanmartin ein literarisches Zeichen für ehrenamtliches Engagement, auf dem die demokratische Zivilgesellschaft basiert.

Im Oktober2018  fand eine Lesung statt bei der gemeinnützigen Reha Steglitz gGmbH, die sich für psychisch erkrankte Menschen engagiert. Im September 2018 wurde eine Lesung beim Netzwerk Gesunde Kinder Oberhammer durchgeführt.

++++++++++ NEUE BÜCHER +++++++++++NEUE BÜCHER+++

In Vorbereitung sind zwei neue Gedichtbände von Lea Martin (Liebesgedichte und Gedichte gegen den Krieg)  die zum Subskriptionspreis von 9,90 € bereits jetzt vorbestellt werden können per E-Mail an info@joanmartin.de

WAS BISHER GESCHAH ++++++++++

Sonntag, 29. April 2018: „Lyrik ist (unver)käuflich“. Unter diesem Motto nahm Lea Martin an der Kunstaktion „Wa(h)re Kunst“ auf dem Hermann-Ehlers-Platz in Steglitz teil. Mit Postkarten, Gedichtbänden und kleinen Überraschungen warb sie für eine Lyrik, die sich als Seele der Literatur versteht.

DIGITAL LYRICS: Haben Sie schon den YouTube-Kanal von Lea Martin besucht? Das Format digital lyrics bietet  eine  Poesie, die Worte atmen lässt.