Sind Tangotänzer die besseren Liebhaber?

NEU IM PROGRAMM +++ NEU IM PROGRAMM +++ 

Tango gilt als Tanz der Liebe, der das Leben verändert. Viele Menschen tauchen voller Sehnsucht in ihn ein und bringen eine große Bereitschaft mit sich einzulassen. Auf Milongas (wie die Tango-Tanzveranstaltungen heißen) tanzen Fremde eng umschlungen oft stundenlang miteinander. Da kommt dann auch das »Kuschelhormon« Oxytocin ins Spiel, das zu Irrungen und Verwirrungen führen kann. In den neuen Erzählungen von Lea Martin geht es um Leidenschaft und Liebe, um Illusionen und Enttäuschungen. Es geht um Gefühle, die den Tango anziehend sein lässt und die er frei setzen kann. »Sind Tangotänzer die besseren Liebhaber?« erscheint voraussichtlich im Juli 2020 mit Softcover-Einband, ca. 254 Seiten, ISBN: 978-3-935401-09-8, Ladenpreis 14 €.

Zur Unterstützung der Berliner Tangoszene schenkt joanmartin 100 Bücher an die Tangoschule »Mala Junta«. Wer das Mala Junta mit einer Spende von mindestens 15 € (inkl. 1,50 € für Porto) unterstützt, erhält als Dankeschön eines der Bücher.  Einfach an das Mala Junta überweisen und als Verwendungszweck den Buchtitel und (unbedingt!) die eigene Adresse vermerken:

Kontoinhaber: Mala Junta, Judith Preuss
IBAN: DE06860100900602665907, Verwendungszweck: »Sind Tangotänzer die besseren Liebhaber?« (Corona) .

Bitte außerdem unbedingt eure Postadresse an das Mala Junta senden, damit wir euch das Buch zuschicken können.

LESEPROBEN der Erzählungen bietet das Magazin »Tango Argentino Online« unter diesem Link.

Die erste REZENSION schreibt Susanne Mühlhaus in der »Tangodanza« 4/2020:

»Lea Martin schafft es, nicht nur Sehnsucht, Ambivalenz, Zweifel, Wut und Eifersucht, sondern auch Polyamorie, Anbaggerei, Narzissten und kluge Kinder in den Erzählungen unterzubringen und spickt sie noch mit falschen Freunden und Freundinnen und überheblichen Besserwissern. Eine zweite Ebene des Leids sind unterschiedliche Gewalttraumata in fast jeder der Geschichten: sexueller Missbrauch, Krieg, Gefangenschaft und Naziverbrechen werden thematisiert. (…) Es sind keine Kurzgeschichten, deren Ende offen bleibt, sondern wir erfahren, was aus den Protagonisten wird. Durch eine Vermischung von auktorialer und personaler Erzählperspektive schafft die Autorin auch bei der Leserin Distanz und Nähe. Mal sind wir ganz nah bei der Frau, mal weiter entfernt. (…) Was beim Tanzen vor sich geht, gehört zu den schönsten Beschreibungen des Buches, und man möchte an solchen Stellen am liebsten noch ein wenig verweilen, sie mit eigenen Vorstellungen, Erinnerungen und Wünschen ausmalen. Was jedoch die Frage angeht, die im Titel gestellt wird – diese wird im Buch beantwortet, aber die Antwort verratn wir hier nicht!«