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Schubladen sind dazu da, verlassen zu werden
Schubladen sollen für Ordnung sorgen. Manchmal
werden sie jedoch einfach zu eng. Die Großkommoden „Journalismus“
und „Literatur“ mit ihren Schubladen „Prosa“
und „Poesie“ bieten kaum Raum für eine literarische
Kunst, die Grenzen verwischt: weil sie nicht mehr taugen.
Schreiben ist Handeln. So oder so.
Die Förderung einer Literatur, die Schubladen verlässt,
um (künstlerisch und im Dialog) eigene Wege zu gehen, ist auch
in Zukunft das Anliegen von j:m:.
Publiziert werden nicht nur zeitgenösissche AutorInnen. Sondern
auch vergessene Schriftstellerinnen, die sich Schubladen verweigerten.
Konkrete Projekte siehe unter >>>
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