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Menschen sind verschieden. Verlage auch.
Das Besondere an j:m:
ist seine Gründung durch eine Autorin, die Schreiben als Handeln
und Handeln als politisch versteht.
Vor allem Schriftstellerinnen einen Raum zu bieten für eine
literarische Kunst, die ihnen erlaubt, über ihr Spiegelbild
hinaus in eine Welt zu schauen, in der die Spuren weiblicher Traditionen
längst noch nicht freigelegt sind, ist das erklärte Ziel
von j:m:.
Der direkte Dialog mit einem Publikum, das vom Kulturbetrieb strukturell
ausgegrenzt wird, steht im Zentrum der Lesungen, die der Verlag
unterstützt.
Die Lyrik als Seele der Literatur erhält bei j:m:
ein besonderes Gewicht. Das Profil des Verlages ist weiblich, sein
Herz schlägt für Dialog, Experiment und Respekt.
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